Kultur und Alltag in Japan

Zwischen Honne (was man denkt) und Tatemae (was man sagt) liegt der Schlüssel zu allem – ein „schwierig" ist ein Nein. Pünktlichkeit, Ordnung und Rücksicht sind beeindruckend perfekt; als Ausländer bleibst du herzlich willkommen und doch immer „Gaijin".

Was gut ankommt

Was man besser lässt

Kennenlernen, Freundschaft, Familie

Zurückhaltend und formalisiert: Das „Kokuhaku" (Liebesgeständnis) macht die Beziehung offiziell. Öffentliche Zärtlichkeit ist selten, Arbeitszeiten fordern Beziehungen heraus – dafür ist Verbindlichkeit hoch.

Verständigung

Regeln, die überraschen

Gesellschaft

Höflich, aber distanziert („Gaijin“); Tattoos: Onsen-/Gym-Verbote; Dashi (Fischsud) steckt fast überall drin – vegan anspruchsvoll.

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